Eine Blatt, das in eine Schreibmaschine eingelegt ist und auf dem sich die Worte "rewrite, edit" abwechselnd wiederholen.

Über die Autorin

Mit etwa 12 Jahren habe ich die Feder in die Hand genommen und sie nie wieder wirklich weggelegt. Natürlich funkte hin und wieder das Leben dazwischen und ich litt auch des Öfteren unter Schreibblockaden, aber ich kehrte immer in meine Welten aus Tinte zurück.

Mein Schreibtisch steht in meiner Berliner Wohnung, in der ich mit meinem Partner, unserem Hund und Kater lebe. Das kleine Büro (dass ich mir mit dem Wäscheständer und einer Comicsammlung teile), ist mein Refugium. Hier kann ich ein Wort nach dem anderen zu Papier bringen, meine Texte überarbeiten und diese Website pflegen, um sie mit euch zu teilen.


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Auf dem Level „Schwarzseher“ erhältst du Zugang zu meinem monatlichen Schreibtagebuch, in dem ich von aktuellen Projekten und meinem Alltag als Schriftstellerin erzähle.

Vier Seiten Papier, übereinandergelegt und eng mit schwarzer Tinte beschrieben.

Ich bin Schriftstellerin

Ich bin ein Kind und ein Künstler. Ich bin ein Kritiker und Sinnsucher.

Ich bin tausend verschiedenen Personen in hundert unterschiedlichen Welten. Ich habe kein klares Geschlecht oder Alter oder Aussehen.

Ich werde zu jedem, den ich sehe, und lerne Menschen kennen, mit denen ich nie ein Wort gewechselt habe. Ich besuche Orte, die ich nie gesehen habe, und Zeiten, in denen ich nicht lebe.

Ich bin nie wirklich dort wo ich stehe und nehme doch mehr wahr als die meisten um mich herum.

Meine Welt ist einsam und bevölkert mit Milliarden von Gedanken und Geschichten, von Eindrücken und Momenten. Sie ist bedeutend größer als die Realität und lernt doch so viel von ihr. Sie ist unendlich, wie das Universum und passt auf ein weißes Blatt Papier.

In meinen Adern fließt Tinte. Ich male mit Worten Bilder, die für jeden, der sie betrachtet, anders aussehen. Meine Texte sind bedeutungslos und unwichtig und sie geben Antworten auf großen Fragen.

Ich bin nichts Besonderes, nur ein Mensch in einer Masse. Ich bin ein Gott, der Leben schafft und zerstört, der über Schicksale richtet und entscheidet was gut ist und was böse. Ich bin ein Medium, durch das Figuren erst zum Leben erwachen und ihre Geschichten erzählen können.

Ich existiere nur, weil ich schreibe, und bin nicht ich selbst, wenn ich es tue.

Ich bin Schriftstellerin.

Eine Feder mit kunstvoll verziertem Kiel, auf einem beschriebenen Blatt Papier, daneben ein passendes Tintenfass.

Bilder von Suzy Hazelwood auf Pexels | Nile und Bruno auf Pixabay | bearbeitet von Lilli Schwarz

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